Johannes Beckermann, HMK Leben im Gespräch mit Joachim Metzner C.O. Pfarrer im Zentrum für Trauerseelsorge, St. Michael, Gellertstraße 39
60389 Frankfurt, http://www.frankfurt.oratorium.org/; http://hmk-leben.de/
Montag, 2. März 2009
Vom Umgang mit Tod und Sterben - Trauerzentrum Frankfurt
Das ambulante Hospiz-Zimmer im Krankenhaus
Die evangelische Pfarrerin Beate Jung-Henkel und die Benediktinerin Philippa Rath sprechen über das ambulante Hospiz-Zimmer im Krankenhaus Sankt Josef in Rüdesheim.
Sterben - Fallen in den dunklen Abgrund?
Philippa Rath, Benediktinerin in der Abtei St.- Hildegard spricht in ihrer Eigenschaft als Seelsorgerin im Krankenhaus St. Josef, Rüdesheim. Sie spricht über menschenwürdiges Sterben, Leiden und die Trauer von Angehörigen.
Samstag, 4. Oktober 2008
Ruf uns an, damit dein Baby leben kann
ANONYME BERATUNG / VERTRAULICHE GEBURT
"AKTION MOSES" des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)
"Ruf uns an, damit dein Baby leben kann!
Ungewollt Schwangere in ihrer oft als ausweglos empfundenen psychischen Notlage sehen manchmal keinen anderen Ausweg, als ihr Neugeborenes auszusetzen bzw. sogar zu töten.
Diesen Frauen und ihren Kindern soll konkret und umfassend geholfen werden: durch die "Aktion Moses", ein anonymes Beratungs- und Hilfsangebot vor (und/oder nach) der Geburt. Auf eine Babyklappe wird bewußt verzichtet.
Das oberste Ziel ist der Lebensschutz des Kindes.
Erstrebenswert ist, daß die Mutter sich in Kenntnis der ihr zur Verfügung stehenden Hilfen zu einem gemeinsamen Leben mit ihrem Kind entschließt.
Sollte die Mutter sich nicht dazu durchringen können, übernimmt der SkF die Kosten der Geburt. Anschließend erfolgt die "Arm-zu-Arm" Übergabe an eine Vertrauensperson. Zusammen mit einem bewährten Netzwerk (Krankenhäuser, Behörden) werden Schritte für eine gesicherte Zukunft des Kindes unternommen.
Um dem (adoptierten) Kind später die Suche nach seiner Herkunft zu erleichtern, hinterlegt die Mutter ihm zugängliche Informationen ("Vertrauliche Geburt").
"Aktion Moses" - Telephonservice
Bei ihrer Suche nach Beratung und Hilfe wählen die Schwangeren - auch aus Gründen der Anonymität - zunehmend den Weg über das Internet. Diese Hilfe ist abrufbar über die jederzeit erreichbare, kostenlose Notrufnummer: 0800 - 780 0900
Ruf uns an, damit dein Baby leben kann!
ANONYME BERATUNG / VERTRAULICHE GEBURT
"AKTION MOSES" des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)
"Ruf uns an, damit dein Baby leben kann!
Ungewollt Schwangere in ihrer oft als ausweglos empfundenen psychischen Notlage sehen manchmal keinen anderen Ausweg, als ihr Neugeborenes auszusetzen bzw. sogar zu töten.
Diesen Frauen und ihren Kindern soll konkret und umfassend geholfen werden: durch die "Aktion Moses", ein anonymes Beratungs- und Hilfsangebot vor (und/oder nach) der Geburt. Auf eine Babyklappe wird bewußt verzichtet.
Das oberste Ziel ist der Lebensschutz des Kindes.
Erstrebenswert ist, daß die Mutter sich in Kenntnis der ihr zur Verfügung stehenden Hilfen zu einem gemeinsamen Leben mit ihrem Kind entschließt.
Sollte die Mutter sich nicht dazu durchringen können, übernimmt der SkF die Kosten der Geburt. Anschließend erfolgt die "Arm-zu-Arm" Übergabe an eine Vertrauensperson. Zusammen mit einem bewährten Netzwerk (Krankenhäuser, Behörden) werden Schritte für eine gesicherte Zukunft des Kindes unternommen.
Um dem (adoptierten) Kind später die Suche nach seiner Herkunft zu erleichtern, hinterlegt die Mutter ihm zugängliche Informationen ("Vertrauliche Geburt").
"Aktion Moses" - Telephonservice
Bei ihrer Suche nach Beratung und Hilfe wählen die Schwangeren - auch aus Gründen der Anonymität - zunehmend den Weg über das Internet. Diese Hilfe ist abrufbar über die jederzeit erreichbare, kostenlose Notrufnummer: 0800 - 780 0900
Freitag, 22. August 2008
Wiedergewonnene Freude am Essen in Pflegeheimen
Christiane Sievert, Zentrums- und Pflegedienstleiterin, St. Konrad in Berlin
Mittwoch, 2. Juli 2008
STERBEHILFE: die Schraube dreht sich weiter

Die Frau war nicht schwerkrank, sie litt keine Schmerzen, mit der Zigarette in der Hand wirkte sie nicht lebensmüde – aber sie war allein und hatte Angst vor dem drohenden Umzug in ein Pflegeheim. Angesichts dieser Umstände konnten die sonst üblichen Hinweise auf Palliativstation bzw. Hospiz ihr nicht wirklich helfen.
Vielleicht trafen sich in diesem Fall das unerschütterliche Sendungsbewußtsein des früheren Senators (genannt die „lächelnde Guillotine“) und die (menschlich positiv zu wertende) Hoffnung der alten Dame: er kämpft offen für die Legalisierung der Sterbehilfe, sie sprach eher bitter von der „Pflicht zum Leben bis zum Tode“ und die ihr fehlende Hilfe: „Ein Arzt würde mir sowieso nicht helfen“. Sie weist offen auf einen Mißstand hin – ihr darin versteckter Hilferuf wird nicht aufgegriffen.
Wer hätte ihr angesichts dieser Ausgangsposition helfen können? Warum konnte sie sich eine andere Lösung nicht vorstellen? Wie hätte man ihr die Angst vor den vielleicht unabwendbaren Veränderungen nehmen können? Fragen über Fragen. Allein gelassen, las sie von den Angeboten des Dr. R. Kusch.
„....wenn ich es plausibel finde,
dann biete ich meine Hilfe beim Suizid an“ (Kusch)