Montag, 2. März 2009

Das ambulante Hospiz-Zimmer im Krankenhaus

Die evangelische Pfarrerin Beate Jung-Henkel und die Benediktinerin Philippa Rath sprechen über das ambulante Hospiz-Zimmer im Krankenhaus Sankt Josef in Rüdesheim.

Sterben - Fallen in den dunklen Abgrund?

Philippa Rath, Benediktinerin in der Abtei St.- Hildegard spricht in ihrer Eigenschaft als Seelsorgerin im Krankenhaus St. Josef, Rüdesheim. Sie spricht über menschenwürdiges Sterben, Leiden und die Trauer von Angehörigen.

Samstag, 4. Oktober 2008

Ruf uns an, damit dein Baby leben kann

ANONYME BERATUNG / VERTRAULICHE GEBURT

"AKTION MOSES" des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)
"Ruf uns an, damit dein Baby leben kann!

Ungewollt Schwangere in ihrer oft als ausweglos empfundenen psychischen Notlage sehen manchmal keinen anderen Ausweg, als ihr Neugeborenes auszusetzen bzw. sogar zu töten.

Diesen Frauen und ihren Kindern soll konkret und umfassend geholfen werden: durch die "Aktion Moses", ein anonymes Beratungs- und Hilfsangebot vor (und/oder nach) der Geburt. Auf eine Babyklappe wird bewußt verzichtet.

Das oberste Ziel ist der Lebensschutz des Kindes.

Erstrebenswert ist, daß die Mutter sich in Kenntnis der ihr zur Verfügung stehenden Hilfen zu einem gemeinsamen Leben mit ihrem Kind entschließt.

Sollte die Mutter sich nicht dazu durchringen können, übernimmt der SkF die Kosten der Geburt. Anschließend erfolgt die "Arm-zu-Arm" Übergabe an eine Vertrauensperson. Zusammen mit einem bewährten Netzwerk (Krankenhäuser, Behörden) werden Schritte für eine gesicherte Zukunft des Kindes unternommen.

Um dem (adoptierten) Kind später die Suche nach seiner Herkunft zu erleichtern, hinterlegt die Mutter ihm zugängliche Informationen ("Vertrauliche Geburt").

"Aktion Moses" - Telephonservice

Bei ihrer Suche nach Beratung und Hilfe wählen die Schwangeren - auch aus Gründen der Anonymität - zunehmend den Weg über das Internet. Diese Hilfe ist abrufbar über die jederzeit erreichbare, kostenlose Notrufnummer: 0800 - 780 0900

Ruf uns an, damit dein Baby leben kann!

ANONYME BERATUNG / VERTRAULICHE GEBURT

"AKTION MOSES" des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)
"Ruf uns an, damit dein Baby leben kann!

Ungewollt Schwangere in ihrer oft als ausweglos empfundenen psychischen Notlage sehen manchmal keinen anderen Ausweg, als ihr Neugeborenes auszusetzen bzw. sogar zu töten.

Diesen Frauen und ihren Kindern soll konkret und umfassend geholfen werden: durch die "Aktion Moses", ein anonymes Beratungs- und Hilfsangebot vor (und/oder nach) der Geburt. Auf eine Babyklappe wird bewußt verzichtet.

Das oberste Ziel ist der Lebensschutz des Kindes.

Erstrebenswert ist, daß die Mutter sich in Kenntnis der ihr zur Verfügung stehenden Hilfen zu einem gemeinsamen Leben mit ihrem Kind entschließt.

Sollte die Mutter sich nicht dazu durchringen können, übernimmt der SkF die Kosten der Geburt. Anschließend erfolgt die "Arm-zu-Arm" Übergabe an eine Vertrauensperson. Zusammen mit einem bewährten Netzwerk (Krankenhäuser, Behörden) werden Schritte für eine gesicherte Zukunft des Kindes unternommen.

Um dem (adoptierten) Kind später die Suche nach seiner Herkunft zu erleichtern, hinterlegt die Mutter ihm zugängliche Informationen ("Vertrauliche Geburt").

"Aktion Moses" - Telephonservice

Bei ihrer Suche nach Beratung und Hilfe wählen die Schwangeren - auch aus Gründen der Anonymität - zunehmend den Weg über das Internet. Diese Hilfe ist abrufbar über die jederzeit erreichbare, kostenlose Notrufnummer: 0800 - 780 0900

Freitag, 22. August 2008

Wiedergewonnene Freude am Essen in Pflegeheimen

Christiane Sievert, Zentrums- und Pflegedienstleiterin, St. Konrad in Berlin

Mittwoch, 2. Juli 2008

STERBEHILFE: die Schraube dreht sich weiter


Kritiker der Forderung nach Legalisierung der Sterbehilfe haben immer wieder vor einem „Dammbruch“ gewarnt; schneller als von ihnen „befürchtet“, bewahrheiten sich diese Ahnungen. Die Grenzen des Erlaubten lösen sich zunehmend auf. Mit seiner Beihilfe zur Selbsttötung einer alten Frau hat R. Kusch eine „neue Qualität“ geschaffen.

Die Frau war nicht schwerkrank, sie litt keine Schmerzen, mit der Zigarette in der Hand wirkte sie nicht lebensmüde – aber sie war allein und hatte Angst vor dem drohenden Umzug in ein Pflegeheim. Angesichts dieser Umstände konnten die sonst üblichen Hinweise auf Palliativstation bzw. Hospiz ihr nicht wirklich helfen.

Vielleicht trafen sich in diesem Fall das unerschütterliche Sendungsbewußtsein des früheren Senators (genannt die „lächelnde Guillotine“) und die (menschlich positiv zu wertende) Hoffnung der alten Dame: er kämpft offen für die Legalisierung der Sterbehilfe, sie sprach eher bitter von der „Pflicht zum Leben bis zum Tode“ und die ihr fehlende Hilfe: „Ein Arzt würde mir sowieso nicht helfen“. Sie weist offen auf einen Mißstand hin – ihr darin versteckter Hilferuf wird nicht aufgegriffen.

Wer hätte ihr angesichts dieser Ausgangsposition helfen können? Warum konnte sie sich eine andere Lösung nicht vorstellen? Wie hätte man ihr die Angst vor den vielleicht unabwendbaren Veränderungen nehmen können? Fragen über Fragen. Allein gelassen, las sie von den Angeboten des Dr. R. Kusch.

„....wenn ich es plausibel finde,
dann biete ich meine Hilfe beim Suizid an“ (Kusch)

Im amerikanischen Film "Soylent Green - Jahr 2022, die überleben wollen" wird der Suizid staatlich subventioniert. Alte und sterbewillige Menschen fahren in Selbstmordkliniken und wissen nicht, dass aus ihrem Tod ein unvorstellbar großer Profit gemacht wird.

Mittwoch, 14. Mai 2008

Dr. Angelika Berg - Hospital für Palliativmedizin

Ärztliche Leiterin evangelisches Hospital für Palliativmedizin, Frankfurt am Main